Outcast Valley Regelwerk für ein faires und realistisches Roleplay.
Die folgenden Inhalte sind ausnahmslos verboten und das Aus- oder Anspielen führen zum sofortigen Ausschluss:
Auf diesem Server ist jegliches Sexual-Roleplay untersagt.
Dazu zählen insbesondere:
Dieses Verbot dient dazu eine angenehme und respektvolle Atmosphäre für alle Spieler zu gewährleisten.
Verstöße gegen diese Regel können je nach Schwere zu einem Permabann führen.
Die Polizei stellt die staatliche Gewalt im Roleplay dar und dient dazu, Recht, Ordnung und realistisches Gegen-RP zu Crime-Fraktionen zu schaffen.
Ziel ist kein „Gewinnen“, sondern ein faires und spannendes Zusammenspiel zwischen Polizei und Kriminellen.
Der Charaktertod ist endgültig und muss im Support beantragt werden.
Wenn ihr bei uns Crime spielen möchtet, müsst ihr über 🎫・ticket einen Fraktionsantrag stellen.
Ihr solltet mindestens eine Woche Spielzeit auf unserem Projekt haben.
Die Mindestgröße einer Fraktion muss mindestens 3 Spieler betragen. Mit Absprache des Serverteams kann eine Fraktion auch in Ausnahmefällen aus 2 Spielern bestehen.
Crime Fraktionen sind ein zentraler Bestandteil unseres Projektes und dienen dazu, realistisches und langfristiges Roleplay darzustellen. Ziel ist es, glaubwürdige kriminelle Strukturen aufzubauen und spannende Storylines zu entwickeln, die über einzelne Aktionen hinausgehen.
Der Fokus liegt dabei klar auf Roleplay, Interaktion und Immersion, nicht auf schnellem Gewinn oder reinen Kampfhandlungen.
Jede Handlung sollte einen erkennbaren Sinn im RP haben und zur Entwicklung der eigenen Fraktion beitragen.
Konflikte sollen nicht sofort von 0 auf 100 gehen. Ihr müsst nicht bei jeder Aktion sofort eine Gegenaktion starten. So verbrennt ihr jede mögliche Entwicklung in kürzester Zeit.
Alle Aktionen müssen nachvollziehbar, charaktergetreu und realistisch sein.
Jeder Spieler trägt Verantwortung dafür, dass das Roleplay für alle Beteiligten fair und glaubwürdig bleibt.
Was wir nicht brauchen:
Konflikte gehören zum Crime-RP, müssen sich jedoch schrittweise entwickeln und nachvollziehbar aufgebaut werden.
Eine direkte Eskalation ohne vorherige Interaktion ist nicht erwünscht.
Bevor ihr gegen Personen oder Gruppen handelt, stellt euch bitte immer zuerst die Fragen:
Stress suchen ist kein authentisches Crime-RP. Aktionen ohne nachvollziehbare Motivation und ohne Vorgeschichte passen nicht zu unserem Projekt.
Ablauf eines Konfliktes:
Schusswaffen dürfen nur verwendet werden, wenn:
Waffen bedeuten höchste Eskalationsstufe. Ab diesem Punkt muss jedem klar sein, dass der eigene Charakter sterben kann.
Nach dem Tod eines Charakters gilt die New Life Rule, wodurch direkte Erinnerungen an das Geschehen nicht weiterverwendet werden dürfen.
Was wir nicht wollen:
Fraktionen können Einfluss auf bestimmte Gebiete ausüben und diese im Roleplay beanspruchen. Solche Ansprüche müssen jedoch erspielt und aufgebaut werden.
Konflikte um Gebiete sollen:
Dauerhafte, rein kampforientierte Auseinandersetzungen ohne Story sind nicht erwünscht. Jeder Konflikt sollte einen Mehrwert für das Roleplay bieten.
Konflikt-RP lebt davon, dass beide Seiten mitwirken können. Dauerdruck, Sofort-Folgeaktionen und reine Gewinnermentalität widersprechen diesem Gedanken.
Macht euch Gedanken um eure Fraktion. Baut klare und funktionierende Strukturen innerhalb auf. Dazu gehören feste Ränge, Zuständigkeiten und eine erkennbare Hierarchie.
Ihr könnt untereinander Beziehungen aufbauen, etwa in Form von Allianzen oder temporären Absprachen. Dies muss jedoch im RP entstehen und logisch begründet sein. Absprachen außerhalb des Spiels und unrealistische Großallianzen ohne RP-Hintergrund sind nicht erlaubt.
Unbeteiligte Dritte dürfen sich nicht ohne Grund in einen Konflikt einmischen.
Größere Aktionen wie Überfälle, Entführungen oder Konflikte erfordern Planung und Struktur. Sie sollen gut vorbereitet sein und einen klaren RP-Fokus haben.
Das Ziel ist es, für alle Beteiligten ein spannendes und faires Erlebnis zu schaffen.
Kreativität ist erwünscht. Macht euch Gedanken, wie ihr Aktionen spielen wollt.
Der Anbau, die Verarbeitung und die Lagerung von Drogen müssen an logisch nachvollziehbaren und realistisch bespielbaren Orten stattfinden. Jeder Standort benötigt einen klar erkennbaren RP-Hintergrund. Nicht jeder durch Servermechaniken nutzbare Ort ist automatisch RP-konform. Ermittlungen durch Staatsfraktionen sowie Interaktionen mit anderen Spielern dürfen nicht gezielt erschwert oder verhindert werden.
An den folgenden Orten ist Drogenanbau, Drogenverarbeitung und die Lagerung von Drogen komplett verboten:
Das Serverteam behält sich vor, Standorte jederzeit zu überprüfen und entscheidet im Zweifelsfall über deren Zulässigkeit.
Ein Wechsel der Fraktion muss im Roleplay ausgespielt werden und darf nicht grundlos erfolgen. Häufiges Wechseln („Fraktions-Hopping“) ist untersagt, da es die Glaubwürdigkeit beeinträchtigt.
Ein Ausschluss aus der Fraktion (z. B. „Bloodout“) sollte fair und nachvollziehbar umgesetzt werden.
Pay Bloodout: Ein Rauswurf, der mit einer Art "Schmerzensgeld" oder einer Bezahlung verbunden ist. Du wirst aus der Fraktion entlassen, darfst aber (nachdem du die Gruppierung verlassen hast) beispielsweise keine Interna ausplaudern. Oft wird dafür eine Gegenleistung im Roleplay (Geld oder Items) gefordert, um den Konflikt friedlich oder regelkonform zu beenden.
Soft Bloodout: Ein "sanfter" Rauswurf. Du wirst aus der Fraktion entlassen, verlierst dein Gang-Wissen, musst den Rang abgeben, aber dein Charakter muss nicht zwingend hingerichtet (und der Account kurzzeitig zurückgesetzt) werden. Der Charakter bleibt am Leben.
Hard-Blood-Out: bezeichnet den permanenten Tod (Charaktertod) eines Spielers. Dabei wird der Charakter durch eine Hinrichtung im Rollenspiel ausgelöscht. Der Spieler verliert all seine bisherigen Rollenspiel-Erinnerungen und muss sich einen neuen Charakter mit einer neuen Identität erstellen.
Ein Hard-Blood-Out muss im Support beantragt werden und kann abgelehnt werden, wenn kein RP-Hintergrund oder langfristige Story besteht. Macht euch im Voraus Gedanken darüber, ob ihr diesen letzten Schritt gehen wollt. Ist euer Charakter ausgelöscht, gibt es mit diesem keine Möglichkeiten mehr zurück ins Roleplay zu gehen, sondern ihr müsst einen neuen Charakter erstellen.
Dieser Guide dient dazu, ein faires, realistisches und langfristig interessantes Crime-Roleplay zu ermöglichen.
Spielt Crime nicht wie eine Mechanik und benutzt es nicht wie ein Sammelspiel.
Dazu gehören auch Dinge wie:
Wir wollen einen Aufbau, statt Sofort-Eskalation. Langfristige Konflikte, statt kurze immerwährende Kriege.
Spielt fair und nicht gewinnbringend. Konsequenzen sind dazu da, ausgespielt zu werden. Denkt realistisch und spielt auch so.
Eine Fraktion ist dazu da Geschichte zu schreiben und auf der Straße gesehen zu werden.
Man soll sich an euch erinnern und nicht über euch lachen.
Das Bespielen eines Hundecharakters ist nur in Sonderfällen erlaubt.
Dafür müsst ihr unter 🎫・ticket einen Antrag stellen. Einen menschlichen Zweitcharakter erlauben wir nur in Ausnahmefällen.
Lest euch diesen Guide vor der Antragstellung durch. Er ersetzt nicht die Serverregeln. Er soll euch nicht einschränken, sondern helfen, einen Hund so zu spielen, dass es sich für alle Beteiligten echt und stimmig anfühlt.
Hunde im Roleplay sind etwas Besonderes.
Sie bringen Leben, Emotionen und oft auch Ruhe oder Spannung in Situationen, die sonst ganz anders verlaufen würden.
Denk immer daran: Du spielst kein Tool, du spielst ein Lebewesen.
Ein Hund ist kein Mensch im Tiermodell.
Er versteht die Welt anders: über Gerüche, über Geräusche, über Körpersprache.
Ein Hund spricht nicht, plant keine komplexen Dinge und reagiert instinktiv.
Wenn du deinen Hund spielst, frag dich: Wie würde ein echter Hund jetzt reagieren.
Kommunikation ist nur über Bellen, Knurren und Körpersprache erlaubt.
Verboten:
Dein Hund ist kein Held, kein Werkzeug und kein Vorteil. Er ist ein Begleiter.
Es ist verlockend, alles zu verstehen, alles zu wissen. Aber dein Hund braucht das nicht.
Er folgt:
Und manchmal liegt die schönste Szene genau darin, dass dein Hund nicht alles versteht - sondern einfach reagiert.
Ob als Familienhund, K9-Partner oder Fraktionsmitglied: Die Beziehung ist das Herzstück.
Ein Blick, ein Ruf, ein kurzer Befehl und dein Hund weiß, was zu tun ist.
Spiel diese Verbindung aus:
Denn oft sind es genau diese kleinen Momente, die anderen Spielern im Kopf bleiben.
Ein Hund kann eine Situation stark beeinflussen.
Deshalb braucht er etwas Wichtiges: Zurückhaltung.
Nicht jeder Vorteil muss genutzt werden und nicht jede Möglichkeit ausgespielt werden.
Manchmal ist es stärker, einen Schritt weniger zu gehen.
Wenn ein Spieler Angst vor deinem Hund hat oder nicht auf dein Hunde-RP eingehen kann, dann zieh dich zurück, anstatt zu powern.
Du spielst nicht gegen andere, du spielst mit ihnen.
Ein Diensthund ist mehr als ein Einsatzmittel.
Er ist Partner und Vertrauen auf vier Pfoten.
Dein Hund arbeitet mit deinem Hundeführer:
Ohne Hundeführer gibt es keinen Einsatz.
Bevor ein K9 eingesetzt wird, gibt es immer diesen einen Moment:
„Bleiben Sie stehen. Ich setze den Hund ein.“
Dieser Moment ist kein Pflichtsatz, er ist eine Einladung zum RP. Er gibt deinem Gegenüber die Möglichkeit, Teil deiner Geschichte zu werden.
Wenn dein Hund losläuft, soll es sich bedeutend anfühlen.
Nicht hektisch. Nicht übertrieben. Sondern gezielt.
Dein Hund stellt, hält und bringt Kontrolle ins Chaos, aber er zerstört nichts und nimmt niemandem die Szene.
Stärke zeigt sich nicht im Beißen, sondern im richtigen Timing.
Ein Hund, der nie schwach ist, fühlt sich nicht lebendig an. Wenn er getroffen wird:
Diese Momente machen alles intensiver. Nicht nur für dich, sondern für alle um dich herum.
Oft sind es nicht die großen Szenen, sondern die Details, die dein RP besonders machen:
Auch wenn es noch nicht benutzbar ist: /me
Dein wichtigstes Werkzeug ist nicht deine Stimme, sondern wie du Dinge darstellst.
/me ist für Verhalten da, damit es dein Hund leichter hat, Szenen echter darzustellen und deinem Gegenüber zu zeigen, was du vor hast.
Auch ein Soundboard, wo du winseln, schnüffeln oder knurren abspielen kannst, wird gern gesehen. Achte jedoch auf die Lautstärke und das es zum Moment passt.
Man merkt sofort, wenn ein Hund nicht echt bespielt wird. Wenn er:
Dann verschwindet genau das, was ihn eigentlich besonders macht.
Manchmal reicht ein leises Knurren, ein kleines Winseln oder ein wedelnder Schwanz und eine ganze Szene fühlt sich plötzlich echter an.
Ein guter Hundecharakter ist nicht der stärkste und auch nicht der effektivste.
Sondern der, an den sich andere erinnern.
Er spielt nicht, um zu gewinnen, sondern damit es sich echter anfühlt. Er schafft besondere Momente, bringt Emotionen rein und macht Szenen intensiver.
Du spielst nicht einfach einen Hund, du gibst einer Welt ein Stück Leben.
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